Ratgeber: Social Media für Immobilienmakler

Die Welt vernetzt sich und Menschen rücken digital immer weiter zusammen. Platt- formen wie Facebook & Co. sind als die Must-have Erfolgsbringer in aller Munde und für das eigene Marketingportfolio oftmals als unverzichtbar gebrandmarkt. Doch halt! Eines wird von den euphorischen Medien und so mancher Agentur im Eifer des Gefechtes vergessen: Wenn man Social-Media falsch anpackt, kann eine Menge schief gehen – im schlimmsten Falle leiden Reputation und die mit dem Kosten- bzw. Ressourceneinsatz erwartete Rentabilität.

Eine ehrliche Potenzialanalyse verbunden mit der passenden Strategieentwicklung sind ausschlaggebende Aspekte bei der Ausweitung von Werbemaßnahmen auf Social- Media-Plattformen. Ein Profil z.B. bei Facebook einzurichten ist der einfache Teil, wobei auch da in der Praxis jede Menge Fehler zu beobachten sind. Spannender sind vielmehr die Folgemaßnahmen: Wie belebe ich das Profil und setze es verkaufsfördern ein? Wie gewinne ich Fans und kommuniziere mit ihnen? Wie gehe ich richtig mit Kritiken um? Wie sollten interne Prozesse gestrickt sein und sich meine Mitarbeiter verhalten?

5 nützliche Tipps & Empfehlungen:

  • Suchen Sie sich eine erfahrene Fachagentur für eine umfassende und ehrliche Erstberatung inkl. Potentialanalyse
  • Überlegen Sie, wo eine Präsenz und der damit verbundene Aufwand den größtmöglichen Nutzen (Umsatz, Image, Bekanntheit) bringt. Parallele Engagements auf Facebook, Google+, Twitter, XING; Pinterest & Co. oder doch nur die volle Konzentration auf Ihre gewerblichen Kunden (XING, LinkedIn, etc.)
  • Nichts ist schädlicher als ein Profil ohne Leben: Lassen Sie eine Strategie für eine beständige Kommunikation entwickeln. Planen Sie auf Ihre Zielgruppe zugeschnittene Kampagnen um die Bekanntheit zu steigern. Benennen Sie Verantwortlichkeiten (Agentur oder eigene Mitarbeiter).
  • Nichts ist gefährlicher als eine hitzige Antwort auf einen kritischen Post: Erstellen Sie Szenarien für den Umgang mit Kritik und benennen Sie verantwortliche Mitarbeiter und ggf. einen Alarmierungsprozess. Stellen Sie sicher, dass auch am Wochenende und den Feiertagen jemand die Aktivitäten im Social Web beobachtet.
  • Nur Zahlen zählen! Lassen Sie ein regelmäßiges, umfassendes Erfolgscontrolling erstellen und überwachen so Erfolg oder Misserfolg für Folgeentscheidungen.
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